Jeder ist mal ein Beginner

Am Anfang ist man immer ein Außenstehender außer – man kommt aus einer bereits für andere bekannten Position und selbst in diesem Fall ist nicht immer garantiert, dass man mit seinem gewählten Blog sofort auf Erfolgskurs geht und einem die Besucher den Blog einrennen.

Dieser Beitrag ist von Sylvis (http://www.sylvis-blog.de/) Kommentar inspiriert, den Sylvi in dem Beitrag – Networking ist gesund für dein Blog – abgegeben hat.

Jeder sollte sich noch mal vor Augen führen, dass er auch irgendwann angefangen hat und sich im Netzwerk erst einmal etablieren musste.
Vielleicht vergisst der ein oder andere das schon mal ;-)

Zuerst ist jeder ein Außenseiter

Wenn man mit dem Bloggen neu anfängt, weiß man in der Regel nicht so recht, wie das alles funktionieren soll und ob es auch wirklich Früchte trägt. – Man macht diverse Fehler und manche davon haben auch mal größere Auswirkungen aber mit der Zeit lernt man wie der Hase läuft und passt sich in die Welt ein.

Viele Techniken eignet man sich erst mit der Zeit richtig gut an. – Das schreiben von guten Blogartikeln, das Kreieren von einem funktionierenden Linkbait und in den meisten Fällen auch jede Menge technisches Know-how.

DU brauchst Freunde die helfen.

Relativ früh merkt man dann auch, dass man Freunde und Kontakte aus diesem Bereich braucht, um weiter voranzukommen. – Ich rede hier von Menschen, die einem wirklich weiterhelfen können und dies vor allem auch wollen.

DU musst offen sein von anderen zu lernen.

Natürlich ist es auch sehr wichtig zu schauen, wie andere ihre Kunststücke durchführen. – Zu lernen wie andere Blogger ihren Blog oder ihr Netzwerk führen.

Dani Schenker hat das auf seinem Blog beschrieben, wie er das für sich umgesetzt hat.

Systematisch selbst von anderen Bloggern lernen

Blogger lernen wohl hauptsächlich von anderen Bloggern. Denn mal abgesehen vom ersten Blogger überhaupt, startet wohl jeder Blogger einmal mit dem Lesen von Blogs und entscheidet dann irgendwann selbst damit anzufangen. Zu dem Zeitpunkt wirst du bereits das eine oder andere von einem Blogger gelernt haben…

…. Auf jeden Fall lohnt es sich deine Lieblingsblogs einmal etwas genauer zu betrachten. Wenn du das ganze systematisch machst, das heisst jeden Blog gleich betrachtest, kannst du am meisten davon profitieren. Am besten überlegst du dir also vorher auf was du achten willst, damit du nichts vergisst.

den ganzen Artikel auf Danis Blog lesen

Das lernen von anderen oder sich aus diesen Menschen und Blogs ein „Rollenmodel“ zu entwickeln ist eine hervorragende Sache aber natürlich ist es noch besser, wenn man mit diesen Menschen in Kontakt steht, weil die eigene Lernkurve dann viel schneller ansteigt.

DU solltest manchmal gegen alle guten Regeln handeln.

Natürlich gibt es „Best Practice“ Methoden für das Führen eines Blogs oder bereits viele unterschiedliche und ausgereifte Strategien die man über Monate anwenden kann um Leser zu gewinnen aber auch hier gilt, dass man selbst auch mal alle Regeln brechen sollte und selber mal was riskiert und ausprobiert. – Die Gefahr ein schlechtes Ergebnis zu erzielen sollte man das eine oder andere Mal einfach an die eigenen Gefühle hinten anstellen.

DU solltest nicht alles mit der Goldwaage abwiegen.

Das Teilen und Helfen ohne etwas dafür zu verlangen ist nicht nur beim Bloggen ein gutes Erfolgsrezept und eine sichere Technik weiter zu kommen, sondern mit der Zeit wird der Effekt dieser Art auch immer stärker werden. – Man erhält dadurch weitaus mehr Möglichkeiten, als wenn man immer etwas für jede Kleinigkeit verlangt.

Es gibt viel, was man als Anfänger beachten kann oder wie man als Profi diesen Leuten helfen könnte. – Ich für mein Teil kann nur sagen, dass Teilen und Helfen ohne etwas dafür zu verlangen die besten Ergebnisse erzielt und das nicht nur im Bloggen. Das „Überliefern“ bringt auch bei Dienstleistungen und Produkten einen extremen Anstieg beim Umsatz und der Zufriedenheit der Kunden.

Die Frage, die man sich jeden Tag stellen sollte, ist – Was kann ich heute tun, um das Leben von meinem Umfeld erheblich zu verbessern. Wenn das eigene Umfeld wächst, dann wächst man natürlich automatisch mit und man sollte dabei die Anfänger nicht aussparen.

>> Mehr Blog Tipps Lesen oder nach weiteren Blog-Tricks in der Blog Hilfe schauen.

Euer @BlogKoloss

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8 Responses to Jeder ist mal ein Beginner

  1. Einer von vielen sehr informativen Artikel für Einsteiger … zu denen ich ebenfalls gehöre. Aktuell treibt mich einfach der Spaß am Schreiben und Teilen meiner Erfahrungen. Deine Artikel helfen aber auf jeden Fall dabei einige grundsätzliche Fehler zu vermeiden. Mir geht es dabei vor allem darum, niemandem aus Unwissenheit auf die Füße zu treten ;-).

    Herzliche Grüße, Jörg

    • @BlogKoloss

      Hi Jörg

      Danke, es freut mich zu hören, dass meine Artikel dir helfen.

      Der Spaß an der Sache ist immer der beste Grund etwas zu tun, und auch wenn es viele gute Ansätze gibt, beim Bloggen niemanden auf die Füße zu treten, so ist es doch letztendlich wie im Alltagsleben auch, irgendeinem tritt man immer auf die Füße.

      LG Daniel

  2. Hallo Daniel,

    vielen Dank fürs Erwähnen :-D

    In meinen Blogger-Anfängen dachte ich, jeder bloggt so vor sich hin und hatte nicht annähernd eine Ahnung davon, dass es sowas wie eine Blogospähre überhaupt gibt. Und gegen Facebeook und Twitter hatte ich mich auch lange Zeit gewehrt ;-) Mittlerweile habe ich mich an beides nach und nach herangetastet und fühle mich in beiden Bereichen – Blogosphäre & Social Media – auch noch ganz wohl. Das liegt vor allem natürlich auch daran, dass mir hin und wieder andere Blogger hilfreich zur Seite standen. Ich würde heutzutage auch anders starten, erst schauen und dann bloggen und nicht umgekehrt, wie ich es gemacht habe.
    Von anderen Bloggern lernen halte ich für ganz wichtig, aber ebenso wichtig finde ich, dass jeder seine Individualität beibehält und nicht versucht, haargenau anderen Bloggern nachzueifern.

    Und zum Thema Goldwaage: meist kommentiere ich sehr spontan, wenn ich meine, etwas zu dem Beitrag sagen zu müssen und dann ist es mir wurscht, ob der Autor evtl. schon mal bei mir kommentiert hat ;-) Allerdings merke ich mir sehrwohl Blogs, auf denen selten, ungenügend oder gar nicht auf Kommentare eingegangen wird.

    Lieben Gruß
    Sylvi

    • @BlogKoloss

      Hallo Sylvi,

      Natürlich sollte man die „Rollenmodelle“ nicht komplett Nachahmen und alles bis ins kleinste Detail genauso machen. Das wäre ja auch witzlos aber gerade das Transferieren von erfolgreichen Eigenschaften oder gut funktionierenden Methoden in die eigene Welt ist wirklich die beste Art schnell weiter zu kommen.

      Das mit den Kommentaren ist immer so eine Sache, die ich manchmal auch nicht verstehe. Es gibt in der Tat viele Leute, die nicht auf die Kommentare reagieren oder nur Status-Updates in den Kommentarbereich eintragen. – Einige wissen wohl auch nicht so recht, ob sie antworten sollen oder nicht, wenn man die Leute dann direkt anspricht, kommt meistens doch was zurück ; )

      LG Daniel

      • Ich muss leider zugeben, dass ich die Kommentarfunktion anfangs auch total unterschätzt und es als eine Art Gästebuch angesehen habe ;-)

        • @BlogKoloss

          Hey Sylvi,

          Ich glaube das passiert vielen am Anfang. Als Blogger merkt man aber relativ schnell, dass sobald man anfängt, mit den Besuchern zu reden, dass diese öfter wieder reinschauen und sich immer mehr beteiligen. – Was natürlich auch mehr Spaß und Motivation für einen selbst bedeutet.

          LG Daniel

  3. Hi Daniel!
    Wieder ein ausgezeichneter Artikel! Vielen Dank!

    • @BlogKoloss

      Hey Dani
      Danke für dein Lob – freut mich immer wieder!
      LG Daniel

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