Kategorien sollte man an einer Hand abzählen können
und wenn diese mehr werden, dann sollte man wenn möglich unter der Zehn bleiben. Oft werden Kategorien aber zweckentfremdet und schon fast als Index der Inhalte benutzt.
Viele Blogger wollen ihren Blog dadurch übersichtlicher machen und erstellen für jeden Floh-Furz eine Kategorie und am Ende sieht sich der Nutzer einer Auswahl gegenüberstehend, die ihn nicht in den Blog hineinzieht, sondern durch die riesige Anzahl der Wahlmöglichkeiten nur verwirrt.
Bei einigen artet die Anzahl der Kategorien in ein Drittel oder Viertel der gesamten Artikelanzahl aus und das ist dann nicht nur sehr unübersichtlich, sondern sieht dann auch noch ziemlich blöd aus. Vor allem wenn der User bei der Benutzung der Kategorien auch noch scrollen muss, das ist wirklich die absolute Endstufe der Nutzerunfreundlichkeit.
Anstatt die Kategorien zu missbrauchen, sollte man die Tag-Cloud verwenden, die genau dafür gedacht ist und sich in puncto Suchmaschinen auch einfacher nutzen lässt.
Eine gute Struktur glänzt durch Einfachheit und man sollte erstmal in der Einfachheit übertreiben, bevor man es überkompliziert gestaltet.
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Euer @BlogKoloss
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Oft ist es auch sinnvoll mehrere Kategorien zusammenzufassen. Wir haben zum Beispiel “Internet + Medien” zusammengefasst. Kann man zwar direkt schon als eins sehen weil Internet ein Medium ist, aber somit ist auch klar, dass in der Kategorie nicht nur Themen zum Internet sind sondern auch z.B. zu Journalismus usw.
Hallo Simon,
danke für deinen Kommentar.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie man die Struktur gestalten kann, ohne den Nutzer mit den Kategorien zu überfordern.
LG Daniel