Das dürfte so ziemlich die übliche Wunschliste für einen Blogbetreiber sein.
Du willst einen Blog, der gelesen wird?
Du willst einen Blog, der verlinkt wird?
Du willst einen Blog auf dem kommentiert wird?
Du willst einen Blog mit dem Geld verdient wird?
Nur das Verwirklichen klappt nicht immer einwandfrei, oft auch gar nicht. Viele Blogger kommen oftmals nicht mal in die Nähe eines dieser Wunschziele, weil sie sich selbst ausbremsen, ohne es zu wissen.
Hältst Du dich zurück und bewahrst dir das Beste bis zum Schluss auf?
Oftmals hält man sehr gute Ideen für Später zurück, um diese für einen vermeintlich besseren Moment aufzubewahren. – Natürlich mit der Hoffnung, dass es zu einem späteren Zeitpunkt mehr bringt als jetzt in diesem Moment.
Wann ist der beste Zeitpunk für eine Idee gekommen? Der beste Zeitpunkt ist immer dann, wenn man diese Idee hat, weil genau aus diesem Grund hat der kleine menschliche Supercomputer in deinem Kopf diese Idee ausgespuckt. – Ideen sind nicht da, um gelagert zu werden; Ideen sind da, um in die Wirklichkeit zu transferiert zu werden oder um diese mit der Welt zu teilen, wenn man diese selbst nicht umsetzt.
Nur wer seine Ideen freigibt, kann auch das „Kreative Denken“ hinter diesen Ideen trainieren. Oft führt sogar schon das einfache Teilen zu einer viel besseren Idee als die eine, die man selbst hatte.
Man stelle sich vor, man ist im Fitnessstudio und hat eine bestimmte Anzahl von Gewichten gestemmt aber anstatt das Gewicht wieder runterzulassen, hält man es und lässt es nicht mehr runter. – So behindert man sich selbst mehr Leistung zu bringen und weiterhin über sich hinaus zu wachsen.
Genauso ist es auch mit den Ideen, wer Sie aufbewahrt für den Fall der Fälle, der schleppt nur Ballast mit sich rum und hat kein Freiraum sich weiterzuentwickeln. – Verliert sogar über die Zeit seine Fähigkeit, in diesem Denkprozess gute Ergebnisse zu erzielen. Wer halt nicht übt, der wird auch nicht besser.
Wer also seine Ideen immer Tage, Wochen, Monate und vielleicht sogar Jahre hortet. Der wird auf lange Sicht einen Nachteil daraus ziehen, weil man sollte, sich da auch nichts vormachen, es existiert keine Idee, die man nur alleine im Kopf hat oder einmal gehabt hat. – Es gibt wirklich absolut nichts, was sich nur einer alleine ausgedacht hat.
Der einzige Unterschied zwischen diesen ganzen Leuten ist nur ein einziger. – Wer hat es in die Tat umgesetzt und in die wirklich gebracht.
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Euer @BlogKoloss
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Hi Daniel,
ich denke dass mit dem Stron zu schwimmen nicht viel bringt. Man sollte aus der Masse herausstechen und seinen Gedanken freien Lauf lassen. Und nicht mit Trackbacks geizen.
LG Tomek
Hey Tomek,
Da stimme ich dir vollkommen zu, man sollte seinen Ideen freien Lauf lassen und manchmal sollte man sie auch weglaufen lassen ;)
LG Daniel
Interessanter Artikel, doch das Problem ist es ja genau DIESE Ideen zu bekommen ;)
Lg Kurt
Hi Sinan,
Das mit den Ideen ist gar nicht so schwer, das ist alles nur Training. – Vielleicht schreibe ich die nächsten Tage ja mal was dazu.
LG Daniel
Hey,
bin grad über Twitter auf Deinen Blog gestoßen. Also mit den ganzen Ideen ist es ja immer so eine Sache… am besten aufschreiben und sofort umsetzen ;-).
Und nicht vergessen: „Wεnn εine Idεε am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt εs kεinε Hoffnung für siε.“
Bis dann – ALLES GUTE!
Patrick
Hallo Patrick,
Danke für dein Kommentar.
Aufschreiben hilft in der Tat aber viel zu oft vergammeln diese dann trotzdem und sind nutzlos. Man sollte sich für seine Ideen ein geeignetes System zum Evaluieren zulegen.
LG Daniel
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